Jetzt hier Buchen

Ankunft

Abreise

Erwachsene

Kinder

Das berichten unser Gäste 

Wir freuen uns immer über das Feedback unserer Gäste und Familien!

Was hat unseren Gästen im Familotel FamilienKlub Krug besonders gut gefallen? Was war das Highlight im Familienurlaub? Und was haben die großen und kleinen Urlauber alles erlebt? 

All das und noch viel mehr können Sie hier nachlesen. 

Für Wellness ist niemand zu jung

 - ein Beitrag der Bloggerin Ingrid Retterath aus Ihrem Blog "Fernwehkinder" - 

Unsere Woche im Fichtelgebirge könnte ich mit Fug und Recht auch als Wellnesswoche bezeichnen. Wir haben uns im Hotel Krug so richtig verwöhnen lassen.

Bathida wurde von so vielen Kindern, Eltern und Mitarbeitern liebkost und gekrault, dass sie mitunter zu schnurren begann wie ein Kätzchen. Wie schön, dass dieses Familienhotel auch Hunde willkommen heißt.

Insgesamt dreimal war ich dort in der Sauna. Am ersten Abend war ich die einzige Saunagängerin und freute mich darüber, dass jemand ausgerechnet einen entschleunigenden Lavendelaufguss bereit gestellt hatte. Das passte perfekt. Ob es Zufall war oder genau auf mich abgestimmt, weiß ich nicht. Letzteres wäre aber den umsichtigen Menschen im Hotel durchaus zuzutrauen.

An jedem der folgenden Tage gab es einen anderen Aufguss, der schon in der Frühstückszeitung nett erklärt wurde. Der Ruhebereich ist klein und sehr ansprechend gestaltet. Ich hatte stets das Glück, ganz allein dort zu sein, sodass ich mich in ganzer Länge auf den Kissen ausstrecken konnte. An einem der Tage kamen sogar Nele und Cari für zwei Minuten mit in die Sauna. Wenn die neugierige Cari nicht sofort nach meiner Antwort auf die Frage „Was ist das, wozu braucht man das?“ zwei Kellen Aufguss über den Saunaofen gekippt hätte, hätten die beiden Süßen es bestimmt auch noch ein oder zwei Minuten länger ausgehalten.

An einem Vormittag gaben wir drei Großen uns im Massageraum die Klinke in die Hand: Aurelia hatte die Kindermassage „Reise ins Schokoladenland“ gebucht, bei der sie von Fuß bis Kopf mit einem schokoladigen Öl massiert wurde. Meine Mutter zog eine klassische Schulter-Nacken-Rücken-Massage vor. Bei mir musste es dann auch eine Schokomassage sein. Meine Große war so glücklich darüber, dass wir dieselbe Massage genossen hatten und schnüffelte beim Mittagessen immer wieder abwechselnd an meinem und ihrem Arm.

Hmmmm, lecker, Gurke!

Der Knaller war aber der Kinderwellnesstag im KidsClub. Der Animateur Andreas brachte sogar meine Minimäuse dazu, sich eine Quark-Schleckmaske auftragen zu lassen. Mit Gurkenscheiben auf den Augen, versteht sich! Er verwöhnte die jungen Damen mit Kopfmassagen und leitete zu gegenseitigen Massagen mit dem Igelball an.

 

   

 

Zeigt her, eure Hände und Füße!

Als am Nachmittag auch Jungs dazu stießen, bekamen auch sie eine Mani- und Pediküre nebst Nagellack. Ja, alle Kinder ließen sich sogar gut gelaunt die Nägel schneiden und säubern, wir Mütter konnten nur noch fassungslos staunen. Den krönenden Abschluss bildeten die Tattoos: Glitter für die Damen, schwarze Spinnen und Fledermäuse für die Herren.

Sie sind erstaunlich haltbar, selbst vier Tage später sind die Meerjungfrau von Aurelia und die Herzen von Nele und Cari noch wie neu. Sie werden aber auch gut gehütet, damit die Erinnerung an diesen wundervollen Tag in einer wundervollen Ferienwoche nicht verloren geht. Beim Baden gestern musste ich die Kunstwerke sogar mit wasserfestem Pflaster schützen.


Erholung hat einen Namen: Familien Klub Krug – Familotel Fichtelgebirge

 - ein Beitrag der Bloggerin Ingrid Retterath aus ihrem Blog "Fernwehkinder" - 

Hygiene wurde uns leicht gemacht: Das Bad war mit einer Dusche ausgestattet und sehr sauber. Von den Zahnputzbechern lachten uns fröhliche Clowns an. Natürlich warteten dort das Töpfchen und der Sitzverkleinerer, die wir angefordert hatten. Im Kinderzimmer gab es sogar einen Wickeltisch mit Auflage, Wasserkocher, Feuchttüchern und Stauraum. Auf Nachfrage erhielten wir ein zusätzliches Kissen und ein zweites Schuhabtropfbrett.

Toben, Toben, Toben, dazu frische Luft und fernsehen im Bett. So schlafen sie also früh ein?!

Die Müll- und Windeleimer wurden täglich geleert, geputzt wird jeden zweiten Tag. Das ist in Ordnung für mich, zuhause putze ich ja auch nicht jeden Tag. Das Doppelbett war breit bei schmaler Besucherritze, sodass ich ohne Probleme mit den Minimäusen (in zwei Nächten mit allen drei Mäusen) darin schlafen konnte. Ein Running Gag waren die Fernseher: Wenn meine Mutter den Fernseher im Wohnzimmer einschaltete, ging auch unserer im Schlafzimmer an. Schaltete sie um, mussten die Kinder auch Krimi statt KiKa schauen, wenn wir nicht schnell genug unsere Fernbedienung fanden. Für mich als fernsehloser Mensch ist es ein vollkommen unerwarteter Luxus, im Bett liegend fernzusehen. Mehr als einmal schliefen alle drei nach einem ausgetobten Tag schon beim Sandmännchen tief und fest.

Das Gebäude

Nun hatten wir Zeit, das Gebäude zu erkunden. Die Zwillinge wollten zuerst zurück zu der Treppe zur Rezeption, während sie 1001 x hoch und runter kletterten stellten wir Großen fest, dass sich in der Lobby ein netter Spielbereich für Kleinkinder befand, neben der Rezeption stand ein Dutzend Kinderwagen und Buggys, die sich die Gäste ausleihen können, sogar zwei Zweisitzer. Hinter dem Speiseraum kommt man zu den von Aurelia ja schon ausprobierten renovierten Toiletten. Es gibt eine extra Kindertoilette mit niedrigem Sitz und ebenso niedriger Eingangstür, aber auch zwei Familientoiletten mit Toilette & Pissoir, Wickeltisch, hohen und niedrigen Waschbecken. Daneben geht es hinab zum KidsClub oder geradeaus zu zwei Jederzeit-Spielzimmern, in denen die Kinder auch ohne Animateure spielen dürfen. Im Neubau fand ich am nächsten Taggegenüber vom Wichtelclub ein weiteres Spielzimmer mit Konsolenspielen. Doch habe ich in der ganzen Woche nie jemanden in diesem Konsolenspielzimmer gesehen. Guten Zuspruch hingegen hat die Bibliothek mit Büchern und Spielen für Kinder und Erwachsene.

Der Hotelclown Happy ziert auch die Ausmalbilder

Für die gesamte Zeit unseres Aufenthalts hatten wir einen festen Tisch im Speisesaal, dort saß ein Holzkaninchen mit Malstiften und die Kinder wurden bei jeder Mahlzeit mit Ausmalblättern versorgt.

Das Essen war wirklich sehr lecker und abwechslungsreich. Zum Frühstück warteten verschiedene Sorten Brot und Brötchen und  Croissants. Außerdem  selbst gemachte Marmeladen und Gelee. Von Joghurt bis Musli war alles vorhanden. Am Tisch konnte man noch verschiedene Rührei Sorten oder gekochte Eier bestellen. Es war wirklich ein rund herum perfektes Frühstück.

Im „Fichtelgebirgs-Kurier“, einem täglichen kleinen Infoblatt der Hotelleitung, konnten wir jeden Morgen beim Frühstück lesen. Enthalten waren stets die Wettervorhersage, ein Ausflugsziel, die Uhrzeiten, an denen etwas Besonderes im Hotel passierte, der Saunaduft des Tages, die Kurzvorstellung eines Mitarbeiters und eine kräuterkundliche Fortbildung.

Mittags gab es ein kleines Buffet mit zwei warmen Gerichten und Salaten. Das Abendessen konnte man morgens von einer Menükarte wählen. Auf der Karte standen immer 3 verschiedene Gerichte. Für die Kinder gab es immer noch eine extra Auswahl an Essen wie beispielsweise Nudeln mit Soße oder Salamibrot.

Das Schwimmbad

Im Badebereich gibt es zwei Pools, der eine ist für mich brusttief. Der kunterbunte Kinderpool daneben hatte ja schon bei unserer Internetauswahl alle drei Mädchen zum Jubeln gebracht, also verbrachten sie auch dort viel mehr Zeit als ich im tiefen Becken. Aurelia fand dort die Sitzbank spannend, aus der auf Knopfdruck Luftblasen aufstiegen. Allerlei Wasserspielzeug für den Kinderpool und kleine Boote für den großen Pool rundeten dies ab.

Dort lässt sich perfekt entspannen

Ein Highlight für mich war die Sauna. Keine riesige Saunalandschaft, sondern ein gemütlicher kleiner Ruhebereich mit ausreichend großer Sauna, in der jeden Tag ein anderer Aufguss auf mich wartete. Dreimal war ich in der Woche in der Sauna und nur einmal saßen zwei weitere Menschen schwitzend neben mir. Die anderen beiden Male hatte ich die Sauna für mich und konnte mich zum Ausruhen lang auf dem orientalischen Himmelbett ausstrecken. Hier fand auch der Kinderwellnesstag statt. Dazu hatte ich ja auch schon detailliert geschrieben.

Der Außenbereich:

Feinstes Gelände zum Toben hinter dem Haus

Der Außenbereich mit seinen drei Spielplätzen lagt bei unserer letzten Reise tief verschneit im Winterschlaf. Erst an den letzten beiden Tagen war der Schnee so weit getaut, dass die Kinder die Spielgeräte direkt am Eingang nutzen konnten. Alles ist ganz niedlich und auch für Kleinstkinder gestaltet, Eltern finden Bänke am Rand des Spielplatzes. Ein zweiter Spielplatz ist neben dem Hotel, ein dritter unterhalb mit langer Seilrutsche. Hinter dem Hotel – an unserer Rodelwiese – gibt es eine ebene und eingezäunte „Bobbycarbahn“ mit Rutschautos, Rollern und anderen Fortbewegungsmitteln, die wir unbedingt nochmal im Sommer ausprobieren wollen, ebenso den Wasserspielplatz unterhalb vom Hotel im Kurpark.

Ausflugsvorschläge

Das Hotel unterbreitet den Gästen auch Ausflugsvorschläge. Wir entschieden uns für den Wildpark Mehlmeisel, nahmen eine unmotorisierte Familie mit und erlebten eine unvergessliche ;o) Tierweihnacht. Jetzt beim Aufräumen habe ich auch gesehen, dass wir sogar einen Gutschein für den Eintritt gehabt hätten. Naja, dann beim nächsten Mal!

Winterspaß auf dem Weg zum Ochsenkopf

Was meine Mutter und ich auch in jedem Fall  wiederholen werden, ist eine Winterwanderung am Ochsenkopf. Obwohl der Parkplatz gesteckt voll war, hatten wir nicht das Gefühl, der Wald sei überfüllt.

Hier gibt es neben Skipisten, Langlaufloipen, Rodelhängen und Reitwegen auch präparierte Winterwanderwege. Darauf kann man auch ohne Schneeschuhe wandern, ohne bis zum Knie oder zur Hüfte im Schnee zu versinken. Nur leider kam sie mit ihren profillosen Schuhe kaum einen Berg hinauf, wir mussten also viel früher umkehren als uns lieb war.

Animation

Animation, wie sehr habe ich dieses Wort gehasst, wenn ich als Single in Tunesien in einem Hotel schlafen musste, weil ich seit Tagen keinen Campingplatz mit Dusche mehr gesehen hatte. Aufdringliche überdrehte deutsche Studentinnen und tunesische Jungmänner ließen schon beim Frühstück nicht locker. Auch nach dem dritten „nein, ich möchte weder Frühsport noch Aquafitness mitmachen“ – „nein, ich habe keine Zeit zum Bogenschießen“ – „nein, ich werde heute Abend nicht an einem Theaterstück auf der Bühne mitmachen“ wurde noch am Arm gezerrt, um mich zu „animieren“. Dabei wollte ich nur schnell mein Frühstück essen und dann mit meiner Recherche fortfahren.

Und wie sehr liebe ich dieses Wort, seitdem ich Kinder habe!

Ich leuchte euch den Weg

Im Hotel Krug ist Animation viel mehr als nur Kinderbetreuung. Die Kinder waren vom ersten Moment vom Animateur Andreas so bezaubert, dass sie beim Mittagessen lieber am Kindertisch sitzen blieben, als mit Oma und Mama zu essen. Von ihm ließen sich die beiden kleinen wickeln und schlafen legen. Bei mir war Aurelia zu ängstlich, mit Andreas setzte sie sich auf den Schlitten. Ich hatte nie das Gefühl, die Kinder „abzugeben“ oder gar „abzuschieben“. Im Gegenteil, ich hatte nur eine Chance, etwas gemeinsam mit ihnen zu unternehmen, wenn keine Animationszeiten waren. Als Mama kann man nicht mithalten, wenn zwei ausgebildete Animateure Poolpartys veranstalten, einen Wellnesstag durchführen oder eine Fackelwanderung leiten. Auch Rodeln, Schneemann bauen, Verkleiden, malen, Fußabdruckstempel, Bügelperlenbilder, … machen mit anderen Kindern mehr Spaß.

 

Andreas

Andreas ist das Highlight der Kinder!

 

Fackeln sogar für Kindergartenkinder

Besonders gut gefallen hat mir, dass in diesem Hotel ein männlicher und ein weiblicher Animateur beschäftigt sind. Kleinkinder sind viel zu oft mit den ganzen Tag mit Frauen zusammen, egal ob in der Krippe, im Kindergarten oder in der Grundschule. Mir fällt kein weibliches „Betreuungswesen“ ein, das schon Kindergartenkindern eine eigene Fackel anbieten würde. Andreas vertraut de Kindern, er traut ihnen zu, selbst zu entscheiden, ob sie es können oder nicht. Damit liegt er goldrichtig. Jedes Kind weiß instinktiv, ob es sich zutraut, eine Fackel in die Hand zu nehmen.

Mittagspause ohne Kinder

Neben der Kinderanimation gab es auch jeden Tag ein Angebot für Erwachsene. Meist sind diese Programme sportlich (Schneeschuhwandern, Nordic Walking, Aquafitness, Yoga) oder kräuterig (Salbenworkshop). Für alle gemeinsam hatte das Hotelteam eine festliche Weihnachtsfeier organisiert. Im Sommer kommen Kräuterwanderungen und andere Aktivitäten an der frischen Luft hinzu. Es ist aber für alle auch vollkommen in Ordnung, wenn man sich einfach nur ohne Programm durch den Tag treiben lässt. Niemand wird zur Teilnahme bequatscht.

Herrliche Winterwanderwelt

Uns allen hat es so gut gefallen, dass wir für die Karnevalswoche noch einmal eine Auszeit im Familien Klub Krug gebucht haben. Das enthebt mich einmal mehr von der Frage, ob und wie ich meinen Geburtstag feiere. Die Kinder freuen sich auf Andi und Happy, Bathida und meine Mutter auf lange Spaziergänge mit (!) Wanderschuhen und mir schwebt doch tatsächlich vor, nach fast 20 Jahren Unterbrechung ‚mal wieder auf die Ski zu steigen. Seit meinem letzten Skiurlaub habe ich nur einzelne Stunden mit meinen Bigfoots in der Skihalle in Neuss oder auf kleinen Hängen in der Eifel verbracht. Mal sehen, ob ich es noch kann oder mir doch lieber im Hotel Schneeschuhe ausleihe.

Dieses Hotel können wir uneingeschränkt empfehlen.

 

 


Anrufen

Anfahrt

Preis-Check

Anfragen